Weiterbildungen

In der heutigen Arbeitswelt sind Weiterbildungen so gefragt wie nie. Bildung ist heutzutage wichtiges Kapital, mit dem sich Zukunftschancen auf dem Arbeitsmarkt erschließen lassen. Wer am Ball bleibt und sich regelmäßig weiterbildet, hat dabei die besten Chancen, auf lange Zeit auf dem Arbeitsmarkt gefragt zu sein. Sogar mögliche Ausschlussgründe wie ein fortgeschrittenes Alter können bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz gemildert werden, wenn aus dem Lebenslauf des Bewerbers hervorgeht, dass er sich immer auf dem aktuellen Stand der Dinge gehalten hat.

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Dennoch stößt man schnell auf Probleme, wenn es um Weiterbildungen geht. Oftmals ist vielen Arbeitnehmern nicht bewusst, welche Formen von Weiterbildungen es überhaupt gibt. Vielen stellt sich auch die Frage nach der Vereinbarkeit von Weiterbildung und Beruf oder Weiterbildung und Elterndasein. Nicht zuletzt zeigen sich viele Arbeitnehmer auch irritiert im Hinblick auf die Finanzierung der Weiterbildung - oder könnten Sie auf Anhieb sagen, wer die Kosten dafür übernimmt?

Formen der Weiterbildung

Der Begriff "Weiterbildung" wird häufig als ein Sammelbegriff genutzt. In diesem Fall kann man sehr unterschiedliche Bildungsmaßnahmen unter dieser Bezeichnung zusammenfassen; angefangen von einem kurzen Seminar bis hin zu einer vollkommen neuen Berufsausbildung oder einem Studium. Kleinere Maßnahmen, die in einem engen Zusammenhang zur derzeit ausgeübten beruflichen Tätigkeit stehen, bezeichnet man dabei häufig auch als Fortbildungen. Weiterbildungen können aber auch ganz neue berufliche Möglichkeiten eröffnen. In diesem Sinne wäre dann auch ein Studium im fortgeschrittenen Alter oder ergänzend zu früheren Abschlüssen als eine Art Weiterbildung zu verstehen.

Auch inhaltlich lassen sich Weiterbildungen natürlich unterscheiden. Eine grobe Einteilung kann man in diesem Kontext vornehmen, indem man Weiterbildungen im beruflichen Bereich von solchen unterscheidet, die eher im Freizeitbereich stattfinden. Bildung ist ein weites Feld, so dass auch Sprachkurse, künstlerische Kurse und vieles andere mehr auch dann als Weiterbildungen bezeichnet werden können, wenn sie "nur" dem eigenen Vergnügen oder der Befriedigung der eigenen Neugier ohne beruflichen Bezug dienen.

Ein weiteres Unterscheidungskriterium in Hinblick auf Weiterbildungen und Fortbildungen kann der Kontext sein, in dem sie stattfinden. Nicht selten werden Weiterbildungen von Arbeitgebern angeordnet. Es besteht aber selbstverständlich auch die Möglichkeit, dass man aus eigenem Antrieb in die Verbesserung seiner Qualifikation investiert.

Lebenslanges Lernen

Wenn man Weiterbildungen absolviert hat, wird hierdurch das eigene Profil enorm aufgewertet. Zum einen erschließen sich damit Chancen auf eine sozial und/ oder finanziell bessere Position. Zum anderen demonstriert man durch die absolvierten Weiterbildungen auch seine Bereitschaft, sich ein Leben lang weiterzubilden. Diese Haltung stößt in aller Regel auf das Interesse von Arbeitgebern, so dass sich die beruflichen Chancen durch Weiterbildungen gleich in mehrfacher Hinsicht verbessern können.

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